Urban Culture ist ein Projekt der New Yorker Musischen Akademie im CJD Braunschweig.

„Der Fokus liegt auf den Lyrics.“

TOOYOUNG – PERSONAL PRIORITIES
INTERVIEW MIT ELIAS ZUM EP RELEASE

Hey Elias, first things first: Glückwunsch! Du hast Ende letzten Jahres deine erste Single veröffentlicht, bringst deine erste EP raus und feierst hierzu am Wochenende die Release Party. Wie fühlt sich das für dich an?

Danke! Das ist auf jeden Fall krass. Vor allem, wenn man zurückdenkt, wie ich vor fünf Jahren angefangen habe bei Urban Culture und dann natürlich bei k·now·ledge mit Andreas weitergemacht habe. Jetzt schon auf der ersten eigenen Bühne zu stehen, also gar nicht mehr über ein Projekt, sondern wirklich das allererste Mal mit meinem Namen für die Sachen geradestehe.

Man hat Respekt davor, aber ich bin natürlich auch super hyped. Ich glaube das wird ein einschneidendes Erlebnis und es ist ja erst der Anfang. Es ist ein guter Start in das Jahr 2023 und auch ein guter Start in die Musikkarriere.

„Ich habe den Anspruch damit Menschen zu erreichen und zu inspirieren.“

Wie lange hast du an dem Album jetzt gearbeitet?

Die Songs sind im letzten Jahr entstanden. Den Song Schatten haben Vasil und ich beispielsweise schon Anfang des Jahres geschrieben und die weiteren Songs sind alle Mitte des Jahres in einem Fluss entstanden. Bis die EP fertig produziert war, gab es dann aber noch super viel Drumherum, was damit einhergeht. Ich habe die Songs eine lange Zeit auch noch gar nicht aufgenommen, sondern nur so bei mir für mich rumliegen gehabt und habe es dann nach und nach Leuten gezeigt. Die Beats mussten auch erst mal noch produziert werden – Shoutout an Einsi (Andreas Bucklisch), der die Beats produziert hat.

Musik hat einen hohen Stellenwert für mich persönlich, das zeigt ja auch die EP, also Personal Priorities. Es ist für mich ein sehr persönliches Thema, da es meine privaten Prioritäten behandelt. Die ganze EP handelt davon, dass ich mein Umfeld oder meinen Freundeskreis verändern musste. Das ist ein Schritt, den man nicht gerne macht, weil man nicht gerne aus seinem gewohnten Umfeld raus will. Aber ich habe gemerkt, dass das nicht mehr die Leute sind, mit denen ich vorankomme. Und die Erkenntnis ist natürlich schon schwer, aber auch den Schritt dann tatsächlich zu gehen nicht mehr mit den Leuten in Kontakt zu stehen, obwohl einen viele Erinnerungen miteinander verbinden. Die Musik hilft mir deshalb auch dabei das Ganze und darüber hinaus auch weitere Probleme zu verarbeiten.

Es ist sehr weit und reif für deinen Alter. Also insbesondere auch die Erkenntnis, dass dir Zeit nur begrenzt zur Verfügung steht und du mit ihr entsprechend haushalten musst.

Ich bin mir dem Tod bewusst und bin mir auch dem bewusst, dass ich Lust habe, was aus meiner Zeit zu machen. Man kann natürlich sagen, ich solle mich im jungen Alter noch nicht mit dem Thema beschäftigen. Aber warum nicht? Wenn das meine Motivation ist, jeden Tag aufzustehen und was zu machen und meinen Traum zu verwirklichen, hat der Gedanke seine Berechtigung. Ich weiß auch, dass ich das alles irgendwann nicht mehr machen kann, weil ich zu alt oder zu gebrechlich sein werde. Dann setze ich meine Träume lieber jetzt um und gehe alles direkt an.

Inhaltlich tiefe Songtexte zeichnen dich auch als Rap-Artist aus.

Ja, auf jeden Fall. Also der Fokus liegt auf den Lyrics, also auf den Texten. Mir geht es dabei nicht nur darum bei mir was zu verändern und die Musik als Ventil oder eine Art Therapieform zu benutzen, sondern ich habe auch den Anspruch damit andere Menschen zu erreichen und zu inspirieren.

Darüber hinaus muss man sich ambitionierte Ziele setzen, die nicht leicht zu erreichen sind, damit man immer weitermacht. Für mich ist das den ganzen Rap Kosmos wieder ein bisschen umzudrehen und den Fokus in die Richtung zu lenken, dass jeder real seine wahren Geschichten erzählt und weniger ausgedachte.

Ich sehe hier auch Analogien zu einigen etablierten Künstlern, die sehr selbstreflektiert diese Themen aufnehmen und das Medium Musik nutzen, um was zu bewirken.

Ja! Da sehe ich auch den Sinn dahinter. In einer Line von einem Song sage ich auch, dass ich den Sinn in Musik sehe und meine damit, dass viele das nicht tun – was auch vollkommen okay ist, Musik hat viele Facetten. Für mich hat Musik aber auch sehr viel Macht und ich finde, dass man die Macht dann auch bewusst nutzen und sich für Sachen einsetzen sollte, die einem wichtig sind, Dinge für die man auch geradesteht und um Werte zu vermitteln.

„Musik hat sehr viel Macht.“

Du bist dabei auch sehr aktiv und gefühlt in jedem Hip-Hop-Projekt der Region vertreten.

Ja, auf jeden Fall. Ich bin ein Teil von k·now·ledge, dann natürlich auch Urban Culture und jetzt auch bei If A Bird. Und das ist vermutlich in Summe wahrscheinlich alles, was man an Musik Projekten hier machen kann. Und ich habe da auch Bock drauf.

Ich finde die Leute, die ich dabei kennengelernt habe, sind faszinierend. Über die Projekte lerne ich mehr Menschen kennen, die Musik auch als so wichtig nehmen wie ich und sie sehen als etwas, was andere empowern kann, was vielleicht sogar als eine Art Waffe verstanden werden kann, mit der man vorsichtig und behutsam umgehen sollte. Ich würde als Künstler eher weniger Songs schreiben, in denen ich mich selbst nicht ernst nehme, da ich die Musik ebenfalls sehr ernst nehme und auch ernste Themen darin behandle. Ich bin natürlich dankbar dafür, Leute gefunden zu haben, die denselben Weg gehen.

Welche Bedeutung oder welche Story steckt hinter deinem Künstlernamen?

Mein Künstlername ist Too Young. Hierzu vielleicht auch bezugnehmend auf deine Reaktion, dass du nach meinem Alter gefragt hast: Es ist oft so, dass die Leute diese Frage stellen, wenn sie Texte von mir hören. Hierbei höre ich oft den Satz „Du bist doch eigentlich noch zu jung, um dir über solche Themen einen Kopf zu machen. Leb doch erstmal und mach den Sorglosen.“

Ich thematisiere zum Beispiel auch viel auf der EP, dass ich meine Zeit verschwende, dass mich das Thema verfolgt und ich an mir selbst arbeiten muss. Ich teile die Meinung nicht, dass man zu jung ist sich damit zu beschäftigen. Man ist in jedem Fall auch nicht zu jung, um etwas zu machen, was man machen will und einen antreibt.

Kommen wir jetzt zu deinem Album: erzähl uns mehr darüber! Worüber handeln die einzelnen Songs?

01 - Intro

Der erste Song heißt Intro, darin stelle ich mich vor, meine Ziele und meine Sicht auf Rap Szene. Von der Tiefe her ist das vermutlich der oberflächlichste Song. Ich sage darin aber dennoch was die Musik für mich bedeutet und dass ich einen Traum habe, irgendwann auf der Bühne zu stehen. Ich rede auch über meine Meilensteine auf dem Weg, also zum Beispiel geht eine Line so „Die Lines kommen raus und werden gleich zu Tattoos.“ Es wäre die größte Ehre für mich, wenn sich irgendwann jemand ein Songzitat von mir tätowieren lassen würde, weil ich selbst so viel Wert auf meine Texte lege. Das wäre für mich der Moment, in dem ich es einfach geschafft hätte.

02 - Schatten

In dem Song Schatten geht es um innere Schatten, also seine inneren Demons, bei mir war das eben vieles verschiedenes. Es geht dabei sehr viel um mich und um meine eigenen Fehler, mit denen ich zu kämpfen hatte oder habe. Für den Song hat Vasil mit der Hook einen überragenden Beitrag geleistet, weil so melodisch Gefühle einfach durch die Musik viel besser transportiert werden können als nur durch den Text.

03 - Lauf

Der dritte Song Lauf handelt so wie Schatten auch von meinen Problemen und Baustellen, aber insbesondere davon, dass das alles zu viel werden kann. Deshalb sage ich in der Hook „Ich lauf lauf lauf weg von Problemen, brech aus den Schemen, raus aus der Gegend. Lauf diesen Weg für den Rest meines Lebens.“ Das ist eben auch ein Teil des Prozesses, dass man den Kopf dann mal freibekommt.

04 - Caged Bird

Zu dem bereits releasten Song Caged Bird muss ich glaube nicht mehr viel sagen, vielleicht nur, dass es viel zum Titel der EP beigetragen hat, weil der Song genau das Thema behandelt, dass mir klar geworden ist, dass ich meine Prioritäten neu setzen muss und diese an mir festmachen muss und keinem anderen.

05 - Geben und Nehmen

Der letzte Song heißt Geben und Nehmen, hierbei geht es darum, dass man aus den Sachen das rausbekommt, was man reinsteckt. Also hustle für den dream. Das ist eben auch meine Mentalität. Von nichts kommt nichts. Der Song ist eine Motivation, für diejenigen, die vielleicht ein bisschen noch zurückgehalten sind oder Sachen aufschieben.

Für mich ist wichtig, dass ich zu 100% das mache, was ich mir vorstelle und mich zu 0% irgendeinem Trend anpasse.

Du meintest ja schon, dass du sehr offen und selbstreflektiert deine Themen präsentierst, um damit auch anderen in einer ähnlichen Situation zu helfen. Das führt zu sehr viel Transparenz und lässt durch deine Musik auf tief in dich hineinblicken. Wie geht es dir damit?

Ja, es lässt auf jeden Fall tief blicken. Das war mir auch schon früher bewusst, aber es gab bisher keine offiziellen Aufnahmen von mir als Solo-Künstler, sondern nur in Songs von Gruppen. Jetzt habe ich erst die Möglichkeit, etwas als selbstständiger Rapper zu releasen und auch überhaupt in der Form zum Ausdruck zu bringen, so wie ich mir das vorstelle. Das bedeutet für mich auch, dass das Gefühl, was ich beim Schreiben der Songs spüre, beim Hörenden ankommt. Für mich ist das jetzt natürlich ein Schritt, bei dem ich mich sehr nackt vor der Welt zeige, weil ich eben meine tiefsten Gedanken in die Songs einfließen lasse, am besten für jeden verständlich. Darauf lege ich auch sehr viel Wert.

Ich bin auch gespannt, was das in Zukunft noch für Reaktionen hervorrufen wird, denn meinem Umfeld ist es bewusst, wer ich bin. Ich rede auch nicht viel über meine Struggles, das bedeutet, dass die Songs dann schon relativ hart für manche Leute kommen, weil sie mich immer nur lächelnd kennen und sich wundern, dass ich auch eine andere Seite in mir habe. Das ist allerdings auch ein wichtiger Schritt, dass die Leute diese Erkenntnis haben, dass auch lächelnde Menschen ihre Schatten haben. Vielleicht lehrt das die Leute auch weniger nach dem Äußeren oder dem ersten Eindruck zu urteilen und zu bedenken, dass jeder Mensch vielleicht eine Geschichte hat, die derjenige dir noch nicht erzählt hat.

Du hast ja bereits erwähnt, dass du vor 5 Jahren bei Urban Culture angefangen hast. Wie bist du damals auf Rap und speziell das Projekt gekommen?

Ich war damals 2018 in einem anderen Feriencamp in Lenste, damals haben wir Rap am Mittwoch, also Freestyle Battles gehyped. So dass sich abgesehen von der Community auch der Mainstream HipHop-Battles angeschaut hat. So kam es, dass ich mich im Camp erstmals an Rap-Battles und Freestyle versucht habe. In den selben Sommerferien lag als ich nach Hause kam dann ein Flyer für das Urban Culture Summercamp im Briefkasten, wo man anscheinend Rappen lernen konnte. Also habe ich  mich direkt angemeldet und bin dann fünf Tage später hingegangen, ja und das war dann meiner erster Kontakt und dort ist dann meine Liebe zu Rap entstanden.

Wie waren deine Erfahrungen bei Urban Culture?

An erster Stelle stehen die Feriencamps. Die sind super faszinierend, weil man dort von Anfang bis Ende in den meist 10 Tagen immer direkt etwas fertiges produziert. In 2018 habe ich damals mit an dem Song Display geschrieben, in dem mein Part davon handelt, dass meine Freunde nur am Zocken sind und ich persönlich gar nichts damit am Hut habe und lieber etwas Cooles mit meiner Zeit anfangen will. Das kam schon aus dem Herzen.

Ich habe einen Großteil meiner richtig engen Freunde über das Projekt Urban Culture und k·now·ledge kennengelernt und ich kann jedem nur empfehlen, die Chance zu nutzen, wenn man die Zeit und Lust dazu hat. Man lernt neue Leute kennen, man pusht sich selbst zu neuen Sachen und man erschafft was, also ist wirklich in einem Entstehungsprozess, bei dem du dir nach der Woche deinen eigenen fertigen Song auf dem Handy anhören kannst. Das ist schon ein unbeschreibliches Gefühl, insbesondere wenn man auch noch Kraft daraus schöpfen kann, weil man darin ein Thema verarbeitet, welches einen beschäftigt.

Ich habe die Kurse als Möglichkeit gesehen, an mir zu wachen und geistig zu reifen. Heutzutage sehe ich darüber hinaus die Chance, vielleicht eines Tages einen Lebensunterhalt daraus zu machen, aber im Vordergrund bleibt für mich, dass ich weiter wachse und es nutze, um weiter etwas zu lernen.

Der Grund warum ich Musik mache, ist weiterhin weil ich das für mich brauche – aber der Grund, warum ich die Songs auch raushaue, ist, weil ich damit Andere auch inspirieren möchte. Wahrscheinlich würde ich die Musik auch nur für mich hören und gar nicht veröffentlichen, wenn ich nicht wüsste, dass sie nicht irgendwie Leuten helfen könnte.

Andreas versteht meine Vision für meine Musik und ist der perfekte Support- und Feedbackpartner.

Du hast Andreas schon angesprochen, den du als Dozenten über Urban Culture kennengelernt hast. Nun hat Einsi auch mit dir dein Album produziert. Wie würdest du eure Beziehung miteinander beschreiben und wie kann man sich die Zusammenarbeit von euch beiden vorstellen?

Also bei dem Workshop sieht es folgendermaßen aus, und zwar, dass man natürlich von Andreas erst mal das Handwerk zu Rappen beigebracht bekommt. Man lernt dort Taktgefühl, das heißt konkret wie treffe ich einen Takt? Der Rest muss dann schon von einem selbst kommen. Was meine Texte angeht, ist es so, dass ich meine Texte selbst schreibe und er mir sein Feedback dazu gibt. Mir ist sein Feedback wichtig, weil er ein erfahrener Rapper ist, dem ebenfalls Authentizität wichtig ist. Er kann mir eine Rückmeldung geben, wie meine Texte rüberkommen, ob sie verständlich sind, und hinterfragt, ob das, was ich ausdrücke, so stimmt und auch von mir so gemeint war. Eine Eigenschaft, die mir oft zugesprochen wird, ist, dass ich viele Sachen sehr genau benennen kann, was auch durch den reflektierenden Prozess mit Andreas über die Jahre hinweg entstanden ist. Er hat mir immer wieder gesagt „Warum generalisierst du das? Versuch das mal genau auf dich zu beziehen! Versuch genau zu beschreiben was du fühlst und es nicht mit Wörtern zu verkomplizieren!“ Ich denke, dass er damit auch meinen Schreibstil geprägt hat und ich deswegen auch so lange eine Sache ausformuliere, bis sie perfekt und verständlich ist.

Die Zusammenarbeit mit ihm war immer auf Augenhöhe, auch als er mir das Rappen beigebracht hat. Irgendwann kam der Punkt, an dem Andreas zu mir meinte er könne mir nichts mehr beibringen, das war für mich ein krasser Moment, weil ich gemerkt habe, dass ich jetzt selbstständig in der Lage bin, meine Songs zu schreiben und mir trotzdem noch den Support und das Feedback von Andreas holen kann, also jetzt richtig mit ihm an der Musik zusammenarbeiten kann. Unser Austausch ist jetzt eher so, dass ich ihm meine Songs zeige, er sie abnickt und einfach sagt was er cool findet. So ist die Zusammenarbeit an der EP auch entstanden, ich habe ihm die Songs gezeigt und seine Reaktion war, dass die EP die fettesten Beats verdient, die er kriegen oder bauen kann. Er hat dabei bei jedem Song verstanden, was ich brauche und die Beats haben für mich perfekt gepasst.

Der fünfte Song ist etwas ganz Besonderes für mich, weil wir hierbei den Beat zusammen gemacht haben, ich das Soul-Sample hierfür geflipped hab und Andreas dann die Bass und Drums daruntergesetzt hat, so dass in dem Song noch ein bisschen mehr von mir selbst drin steckt. Wobei ich auch sagen muss, selbst wenn ich die anderen Beats selbst gemacht hätte, wäre das Ergebnis von der Art her ähnlich geworden, weil Andreas wirklich sehr treffend meine Vision für die Songs umgesetzt hat. Das beschreibt auch die Zusammenarbeit insgesamt sehr gut, Andreas versteht meine Vision für meine Musik und ist der perfekte Support- und Feedbackpartner.

Andreas lässt in alle seine Projekte seine Philosophie mit einfließen, dass man über sich selbst schreibt, sich reflektiert und bestenfalls für sich etwas ziehen und daran wachsen kann aus dem, was man geschrieben hat. Dadurch hatte ich bereits sehr früh tiefgründige Gespräche mit Andreas geführt, weil ich mit ihm auch auf die Bedeutung und die Probleme hinter den angesprochenen Themen in meinen Texten eingegangen bin. Dadurch hat sich auf jeden Fall ein freundschaftliches und vielleicht auch therapeutisches Verhältnis aufgebaut.

Vielen Dank für deine Zeit und den offenen Austausch. Wir freuen uns auf deine Releaseparty und auf alles weitere was noch kommt!

TOOYOUNG – PERSONAL PRIORITIES

EP Release Party

14.01.2023, 18:30 Uhr

Eintritt 5,- €

381 Eventlocation

Friedrich-Wilhelm-Straße 41

38100 Braunschweig

 

Interview vom 10.01.2023, Braunschweig

IMPRESSIONEN 14.01.2023

Förderer

 

 

Partner

Projektleitung

Jonathan "Jonny S" Beddig

Kontakt zu Urban Culture

jonathan.beddig@urbanculture-bs.de

Verantwortlich

Musische Akademie im CJD Braunschweig

Georg-Westermann-Allee 76
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Telefon: 0531 7078-199

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